MPU-Vorbereitung / MPU-Beratung
verkehrs­psychologische Praxis Hildesheim

Ihr Weg zurück zum Führerschein / Fahrerlaubnis

Eine der beiden Maßnahmen kann der erste qualifizierte Schritt auf Ihrem Weg zurück zur Fahrerlaubnis (Führerschein) sein. Ob

oder die Option der beide dürften bezogen auf Ihren jeweiligen Umfang erste oder ideale Voraussetzung für die erfolgreiche MPU bzw. die positive Prognose sein.


MPU-Vorbereitung / MPU-Beratung bei der verkehrspsychologischen Praxis Hildesheim

In Ihrem Leben ist etwas passiert, es kam zu einer Auffälligkeit im Straßenverkehr (oder zu Ereignissen im Zusammenhang mit Ihrer Fahreignung). Infolgedessen ist Ihr Führerschein bereits eingezogen worden oder Sie sind gefährdet ihn zu verlieren. Ggf. ist Ihr Fall juristisch bereits ausreichend bearbeitet worden und Sie wissen bereits um die Aufforderung zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) bspw. durch Antragstellung zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis.

Je nach Ausgangslage benötigen Sie fachliche Hilfe und Unterstützung, wollen sich zu Ihrem Fall zielführend informieren. Fragen wie "Was soll ich nun machen", "Was benötige ich" oder "Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?" stehen neben Zeit- und Kostenfrage im Raum. Damit Sie am Ende des Weges idealerweise ressourcenschonend sowie schnellstmöglich Ihren Führerschein (Fahrerlaubnis) wieder Ihr eigen nennen können.

Innerhalb unserer Angebote (MPU-Beratung oder MPU-Vorbereitung) erklären wir Ihnen auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen, was Sie auf Ihren Weg erwartet, Sie dergestalt benötigen, wie Sie die Anforderungen zielstrebig bewältigen und eine erfolgreiche Zielumsetzung initiieren können.

Wünschen Sie zunächst lediglich wichtige Informationen zu Ihrem Fall "ohne" Aufarbeitung bzw. eine vertiefende Maßnahme. Bspw. i.H. Einschätzung und Zuordnung zur Schwere, den sich daraus ableitenden Voraussetzungen für die Wiedererlangung Ihrer Fahrerlaubnis (bspw. Art und Umfang der Nachweisführung zum Verzicht oder Kontrollierten Trinken), dann wäre die MPU-Beratung als fachliche Abklärung oder als qualitative Information zur persönlichen Situation die passende Wahl.

Soll es über die isolierte Fragestellung der Situationsabklärung und Strategieberatung hinaus eine Zusammenarbeit mit uns geben (bspw. Wunsch der Aufarbeitung bei einem Verkehrspsychologen), wäre hier die MPU-Vorbereitung als deutlich tiefgreifendere und umfassendere Maßnahme die passende Option. Diese wäre quasi bis zur MPU begleitend angedacht.

Sollten Sie sich bereits zu Ihrem Fall und der Situation sicher sind, was Sie wünschen (u.a. Schwere der Problematik & Wissen um Stabilitätsbedingungen sind bekannt), kann die MPU-Vorbereitung auch ohne zuordnende Beratung im Vorfeld gewählt werden.

Für beide (MPU-Beratung & MPU-Vorbereitung) gilt als Standard, wir im Rahmen unserer professionellen Tätigkeit im persönlichen Einzelgespräch als auch unter Bezugnahme Ihres individuellen Falls die erforderlichen Empfehlungen sowie zielförderlichen Maßnahmen ableiten.

Auf dieser Grundlage und unserer Expertise informieren wir kompetent über die Möglichkeiten. Welche Optionen - idealerweise - schnellmöglich zu Ihren Führerschein führen als auch die Maßnahmen, die eine dauerhafte Belassung der Fahrerlaubnis langfristig zu garantieren vermögen.

Im Rahmen unseres fachlichen Hintergrunds möchten wir Sie auf dem erfolgreichen Weg, dem Erreichen Ihrer Ziele (Führerschein) begleiten.

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Für weiterführende Informationen bspw. zur Unterscheidung MPU-Vorbereitung gegenüber MPU-Beratung können Sie sich im Folgenden informieren. Ebendies finden Sie Informationen zur Praxis, was wir Ihnen bieten können.

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ausgesuchte Themen (MPU-Vorbereitung, MPU-Beratung, Vorzüge der Praxis)

Ad Inhalte MPU-Vorbereitung

In der Be- als auch Aufarbeitung zu Ihrem Fall orientieren wir uns zusätzlich an den einzelnen Bausteinen der MPU bzw. Begutachtungskriterien - also jenen Fragenbereichen, die der Gutachter für seine spätere Gutachtenerstellung benötigt. So können wir neben dem Fokus der Aufarbeitung samt Bewältigung sowie Stabilisierung wirkungsvoll sowie effizient bereits im Hinblick späterer Begutachtung operieren.
Lerntheoretisch ist dies ebendies sinnvoll, Sie so neuronale Verknüpfungen kontinuierlich aufbauen sowie erweitern können (für eine spätere Repräsentation vor dem Gutachter zwangsläufig notwendig), anstatt Sie in Übungssitzungen unmittelbar vor der MPU ggf. erst trainieren zu müssen (wobei eine Vertiefung zwangsläufig fehlen dürfte).

Die daraus abzuleitenden Tätigkeitsschwerpunkte sind:

Hierbei wird natürlich der jeweilige aktuelle Stand und der Aufarbeitungsgrad Ihrer Person berücksichtigt. Wer bereits eigene Aufarbeitung geleistet hat, bedarf keine erneuten Grundlagen als Startausgang, sondern sollte als Fortgeschrittener angesehen werden - d.h. sollte an der Stelle abgeholt werden, wo er sich bereits befindet (orientiert an Ressourcen und Wissensstand des Betroffenen).
Es gilt aber auch, falsche Annahmen zu korrigieren (u.a. naive Annahmen zur Stabilität, zur Eigenverantwortlichkeit sowie Schwere der Problematik - gerade i.H. Alkohol, Drogen, Medikamente gilt es der Entlastungstendenz / Bagatellisierung Rechnung zu tragen).

Neben der Aufarbeitung können weitere Aspekte aus der MPU-Vorbereitung / Verkehrstherapie berücksichtigt oder betont werden. Dies ergibt sich aus dem Fall oder auch aus den Klientenwünschen*01. Dergestalt bzw. aus der Individualität des jeweiligen Falls ist aus meiner Sicht auch die Einzelmaßnahme der Gruppenmaßnahme stets vorzuziehen.
Im Rahmen der MPU wollen Sie ja schließlich Ihre individuelle Situation darstellen und aufzeigen, warum Sie entgegen der ange­nommenen statistischen Annahme der fehlenden Eignung (i.d.R. abgeleitete erhöhte Auffälligkeits­wahrschein­lichkeit durch die Tatsache des Delikts selbst) sowie i.H. Gefahrenabwehr (die Auf­fälligkeit / Untersuchungs­anlass verweist Sie als Risiko für den Straßen­verkehr) aktuell sowie zukünftig keine Bedrohung für die Verkehrs­sicherheit mehr darstellen.

Unter anderem können sich besondere oder weitere Ziele und Frage­stellungen für unsere gemeinsame Arbeit ergeben:

*01 Bereits die unterschiedlichen Fragestellungen der Behörde unterscheiden hier. Die Aufarbeitung eines Alkohol- oder Drogen­hinter­grunds scheinen angedacht ähnlich (Substanz­missbrauch), indes unter­scheiden sie sich bereits durch die Verfügbarkeit, soz. Bezugsgruppe, Konsum­verortung, Wirkerwartung sowie definierte Legalität (des jew. Landes). Der Sraf­tatenfall unter­scheidet sich wiederum von diesen (hat ggf. aber einen Alkohol- oder Drogenbezug). Der Verkehrs­auffällige wiederum hat fern einer Substanz­problematik eine Problematik im viel direkteren Zusammen­hang mit dem Straßen­verkehr, zudem mit weniger sichtbaren Lern­effekten und Folgen.
Auch bei gleicher Frage­stellung sind die Motive und folglich die Auf­arbeitung unterschiedlich zu gestalten (die Belastung einer Pflege samt Belastungs- sowie Erleichterungs­trinken ist dem saisonalen Wochenende-Party­trinker nicht wirklich ähnlich).


*02 Der Führerschein ist ein Gewinn ggf. das Bonbon (i.d.R. anfangs der Hauptfokus, im Verlauf erwarten Sie je nach Zulassen und Wunsch u.U. viele weitere Vorzüge - es könnte eine Über­raschung wert sein -> die Optionen der stress­freien Teil­nahme am Straßen­verkehr, das sichere Erreichen des Ziels, das Ausbleiben von Kosten devianten Verhaltens und Erleben (Zeitersparnis, geringere Ausgaben, ...) als auch die viel­fältigen Vorteile des neuen Lebens (Ressourcen­gewinne, Verbesserungen / Vorteile im soz. Umgang, ...) sollten gewinnbrigend im Vorder­grund stehen.

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Bei welchen Fragen / Aufträgen unter­stützt die Verkehrs­therapie (u.a. MPU-Beratung / Führer­schein­beratung & MPU-Vorbereitung als Teilbereiche)

Die Möglichkeiten der verkehrs­psycho­logischen Beratung sind vielfältig, sind an den jeweiligen Anlässen und Zielen orientiert, die MPU-Vor­bereitung und MPU-Beratung sind hier enger definiert. Einige Bsp.:

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Was die verkehrspsychologische Praxis Ihnen bietet:

Welche Vorzüge bietet die Systemische Praxis Jens Klapper hier im Teilbereich Verkehrspsychologische Praxis Hildesheim dem Kunden:

  1. Der Berater ist sowohl Diplom-Psychologe als auch in diesem Fachbereich ausgebildet sowie mehrjährig tätig (2007 bis aktuell)
  2. in der Praxis arbeiten wir unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Beurteilungskriterien und -leitlinien (als Relevanz & Orientierung für die Begutachtung)
  3. arbeiten wir an Ihren Fall / Ihrer individuellen Situation
  4. arbeiten wir mit Ihnen an realistischen Zielumsetzungen
  5. es wird auf Basis fachlich anerkannter Methoden und Therapierichtungen gearbeitet. So sind Verhaltenstherapie und Systemischen Therapie wissenschaftlich anerkannte Psychotherapie-Verfahren.
  6. in der Beratung wird das Primärziel der Verkehrssicherheit verfolgt
  7. das Vorgehen ist stundenweise frei wählbar und somit flexibel (kein gezwungenes fixes Kontingent)
  8. es wird fern von Garantien gearbeitet, sondern i.H. fachlicher Aufarbeitung (Ich weiß um Ihr Dilemma und der Verlockung verführerischer Versprechen und dem Spiel mit Hoffnung & Angst (bspw. "alles wird gut"-Floskel gepaart mit "Wir" kriegen das schon hin-Versprechen samt hochprozentiger Erfolgsgarantien und verlockend günstigen Angeboten) - Und dennoch! Wir beziehen uns lieber auf ein fachlich seriöses Vorgehen. Auf Basis des individuellen Fokus präferieren wir zudem die Einzel- und nicht die Gruppenmaßnahme*03.
  9. Sie erhalten keine Windel im Sinne einer alles-inklusive-Floskel (Sie möchten eigene Erfolge oder nur bei den Erfolgen unbeteiligt zusehen? - Wie wollen Sie eine MPU angehen, wenn Sie ja nichts gemacht haben? Wie wollen Sie den Erfolg dann verbuchen und ihn stabil halten (Sie waren außer dem Absitzen und Ihrem Geld dergestalt ja kaum beteiligt)? Außer ggf. einer schönen Geschichte (indes nicht die eigene), die Sie auswendig gelernt haben (u.a. habe man genau x Monate Stress gehabt (Beziehung, Arbeit, ...) und dabei zu viel getrunken - Ende der Geschichte).

*03 Gruppen sind für soziale therap. Schwer­punkte (Sozial­ängste) als günstig zu erachten (i.S. des Ausprobierens, Entlastung über das Teilen des gleichen Hintergrunds), im Rahmen einer Individualziel­verfolgung wiederum eher weniger (der individuelle Fall und dessen Besonder­heiten sollen Zentrum in der späteren Begutachtung (MPU) sein. Der vor der MPU Stehende macht ja schließlich geltend, er entgegen der vermuteten Gefährdungs­annahme für den motorisierten Straßenverkehr (der Betroffene ist i.H. Fahreignung negativ aufgefallen) als auch fern einer vermuteten statistischen Erwartung (erneute Auffälligkeit auf Basis einer Problematik, die zur benannten Auffälligkeit bereits führte) ein­geordnet werden möchte (Alles im Sinn der Eignungsfrage und Gefahrenabwehr s. StVG, FeV).
Innerhalb einer Gruppe indes werden statistische Mittel und globale Schwer­punkte Ziele sein (ein wie auch immer aus­sehender Durch­schnitts­betroffener), zudem steht Ihr Fall in Konkurrenz zu denen der anderen Teilnehmer. Aus unserer Sicht verweisen bessere wissen­schatfliche Ergebnisse in diesem Teilfeld der Psychologie auf die Einzel­maßnahme gegenüber Kurs­maßnahmen (s. bspw. "Verkehrs­therapie - Schriften­reihe des BNV", Nr. 1, 2005)

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Zur Unterscheidung MPU-Vorbereitung gegenüber MPU-Beratung

Nach einer Auffälligkeit oder Delikt (im Straßenverkehr oder im Zusammenhang mit der Fahreigung, anstehender medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) wünschen Sie fachliche Hilfe und eine verkehrspsychologische Unterstützung

oder nach einer Auffälligkeit oder bei drohender MPU

MPU-Vorbereitung / MPU-Beratung unterscheiden sich einerseits durch

  1. die zu verfolgenden Ziele
  2. im Setting
Als kurze Umschreibung ad der Diskriminierung von MPU-Vorbereitung gegenüber MPU-Beratung sei auf die folgende Tabelle verwiesen.

Tabelle Unterschied MPU-Beratung vs. MPU-Vorbereitung Systemische und verkehrspsychologische Praxis Hildesheim

Bitte bedenken Sie, die Darstellungen das komplexe Thema ledigich als grobe Zusammenfassung wiedergeben können.

Auch sei hier darauf verwiesen, zwar teilweise die gleichen Ziele verfolgt werden (bspw. Verkehrssicherheit), indes in der MPU-Beratung mangels Option hier die Möglichkeiten erheblich eingeschränkt sind. Als Leitregel gilt, in der Beratung tendentiell ein bestimmtes Ziel oder Problem im Zentrum steht, während die MPU-Vorbereitung mehrere Aufgabenstellungen beinhaltet (samt Teilziele für die Begutachtung). Es wird also in der MPU-Beratung nicht zu erwarten sein, eingeschliffene und deviante Erlebens- und Verhaltensmuster (die zu den Auffälligkeiten führten) zu korrigieren und durch ein korrigiertes Erleben und Verhhalten zu ersetzen - vor allem nicht in Richtung Stabilität (samt Rückfallprophylaxe).

Analoges sei zu den sekundären Gewinnen benannt, Veränderungen bspw. auf den sozialen Ebenen, im Ressourcenmanagement, im Umgang mit Herausforderungen / Sit. des Lebens usw. werden durch eine niederfrequente Beratung erwartungsgemäßt eher bedingt auftreten. Im Hinblick Motivation und Optimierung von Gewinnen sind sie indes dennoch anzustreben (Es gilt, umso mehr Vorteile wahrgenommen und verinnerlicht werden können (bei überschaubaren Kosten / Nachteilen) desto stabiler sollte eine Veränderung sein).

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Wenn Sie weitere Informationen zu meinen weiteren Praxisbereichen wünschen, möchte ich Sie einerseits auf die klassischen Internetseiten der Praxis (klassisches Design) einladen


oder Sie freundlich auf die schlanke Version (mobil zuerst) verweisen